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 Die Biografie

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Lucky77

Lucky77

Männlich Anzahl der Beiträge : 856
Ort : Hyperborea

Die Biografie Empty
BeitragThema: Die Biografie   Die Biografie EmptyDo Jan 03, 2013 5:58 am

Die Biografie PrintButton Die Biografie EmailButton

Die Biografie PW_bio_070113_Paul_Scott_Island"Ich
hatte die Ehre, den Walen, Delphinen, Robben und allen anderen
Geschöpfen dieser Erde zu dienen. Ihre Schönheit, Intelligenz, Stärke
und ihr Geist sind stets Quelle der Inspiration für mich gewesen. Diese
Lebewesen haben zu mir gesprochen, meine Seele berührt, und ich kann mit
Stolz behaupten, mit vielen Vertretern unterschiedlicher Tierarten
befreundet gewesen zu sein.


Sollten die Wale überleben und sich vielleicht sogar wieder
vermehren, sollten die Robben leben und weiterhin Nachwuchs zeugen, und
wenn ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann, ihnen einen Weg für die
Zukunft zu bahnen, dann bin ich für immer glücklich."


- Paul Watson


Captain Paul Watson


Gründer der Sea Shepherd Conservation Society
Mitbegründer der Umweltorganisation Greenpeace**

**Lesen Sie, wie Greenpeace versucht, die Geschichte zu verändern

Die frühen Jahre

Die Biografie PW_bio_fam_foto_2Paul
Watson wurde am 2. Dezember 1950 in Toronto, Kanada, geboren. Im Alter
von sechs Jahren zogen er und seine Familie in das Fischerdorf St.
Andrews-by-the-Sea in New Brunswick. Als das älteste von sieben Kindern
lebte Watson dort bis Januar 1964, als seine Mutter starb. Sein Vater,
Anthony Joseph Watson, ein in New Brunswick geborener Frankokanadier,
kehrte daraufhin mit der Familie nach Toronto zurück. Seine Mutter,
Annamarie Larsen, war Tochter des dänischen Künstlers Otto Larsen und
der Kanadierin Doris Phoebe Clark.

Im Jahre 1960 wurde Watson Mitglied im Kindness Club, der von Aida
Flemming in New Brunswick gegründet wurde. Im Alter von neun Jahren
hatter er sich mit einem Biber angefreundet. Als Fallensteller das Tier
töteten, rächte er sich, indem er die Fallen der Tierjäger aufstöberte
und zerstörte. Auch Wild- und Entenjägern kam er in die Quere und er
versuchte vehement andere Jungs davon abzuhalten, auf Vögel zu schießen.

Die Biografie PW_bio_babypaul2Im
Jahre 1967 verließ Watson seine Heimat und arbeitete zunächst auf der
Weltausstellung in Montreal. Im Anschluss daran kam er auf dem Zugweg
nach Vancouver, wo er auf dem Canadian Pacific Dampfschiff Princess
Marguerite als Heizer arbeitete. 1968 trat Watson der kanadischen
Küstenwache bei. Sein erstes Schiff war das Wetterschiff C.C.G.S.
Vancouver.

Im Jahre 1969 heuerte er auf dem norwegischen
Massengutfrachter Bris auf dessen Reise nach Asien und Afrika an. Durch
diese frühen Reisen mit der kanadischen, norwegischen, schwedischen und
englischen Handelsmarine eignete er sich ein beachtliches Wissen über
die Weltmeere an. Er erlebte tosende Typhoone im Südchinesischen Meer,
heftige Stürme in den Breiten des mit Eisbergen übersäten Nordatlantiks
und passierte die Krisengebiete des Persischen Golfs.

Anfang der
70er Jahre war er zwei Jahre lang Mitglied der kanadischen Küstenwache
und arbeitete auf Wetterschiffen, Ausschiffungsbooten sowie auf Such-
und Rettungsluftkissenfahrzeugen.


Die Greenpeace-Ära


Watson ist einer der Mitbegründer der Umweltorganisation Greenpeace.
Im Oktober 1969 begann sein verstärktes Engagement, als er dabei half,
eine Reise zur amerikanisch-kanadischen Grenze zu organisieren, um dort
gegen das Vorhaben der US-Atomenergiekommission (AEC) zu protestieren,
Atomtests vor der Aleuteninsel Amchitka durchzuführen.

Die Biografie PW_bio_Phyllis_CormackIm
Oktober 1971 finanzierte das Don't Make a Wave-Kommitee die Reise der
Greenpeace I. Die Greenpeace I war ein kanadisches Fischerboot, das
ehemals den Namen Phyllis Cormack trug. Das Schiff stach in Vancouver,
British Columbia, in See mit Kurs auf Amchitka (unter dem Kommando von
Kapitän John Cormack). Die feste Absicht der Unternehmung war es, mit
dem Schiff direkt ins Testgebiet zu fahren. An Bord waren 13
Freiwillige, darunter Robert Hunter, Rod Marining und Lyle Thurston.
Auch 30 Jahre später würden diese drei immer noch bei Aktionen der Sea
Shepherd Society an der Seite von Kapitän Watson stehen.

Der Test wurde verhindert und die Greenpeace I trat nach einem Monat auf See die Rückreise nach Vancouver an.

Unterdessen wurde ein zweites Schiff organisiert. Es handelte sich
dabei um das ehemalige kanadische Minensuchboot Edgewater Fortune. Sie
wurde nun in Greenpeace Too umbenannt. Watson war eines der
Crewmitglieder. Die Greenpeace Too passierte die Greenpeace I nahe des
Campbell River und nahm weiter nördlichen Kurs Richtung Alaska -
zunächst nach Juneau, dann weiter durch den Golf von Alaska zu den
Aleuten.

Der Atomtest wurde verzögert, um das geplante Einschreiten der
Greenpeace I zu vereiteln. Die AEC setzte jedoch einen weiteren
Testtermin an, dessen Pläne die Greenpeace Too nicht durchkreuzen
sollte. Als die fünf Megatonnen unter Amchitka detonierten, befand sich
die Greenpeace Too noch mehrere hundert Meilen entfernt.

Die Kontroverse um die Greenpeace-Einsätze führte allerdings dazu,
dass es zu keinen weiteren Tests kam. Damit war die Detonation im
November 1971 der letzte Atomtest vor Amchitka.

1972 änderte das Don't Make a Wave-Kommitee seinen Namen. Man
übernahm den Namen der beiden ersten Einsatzschiffe und nannte sich
fortan Greenpeace Foundation.

Die Biografie PW_bio_Greenpeace_Chronicle_Sept_79_front_cover_thumbDie Biografie PW_bio_Greenpeace_Chronicle_Sept_79_inside_left_thumbDie Biografie PW_bio_Greenpeace_Chronicle_Sept_79_inside_right_thumb

Watson war eines der Gründungsmitglieder und einer der Direktoren von
Greenpeace. Genauer gesagt war er das achte Gründungsmitglied. Robert
Hunter war das erste Gründungsmitglied und seine Mitgliedsnummer war die
000. Seine Frau, Roberta Hunter, war zweites Gründungsmitglied und
trägt damit die Mitgliedsnummer 001. Watsons offizielle Mitgliedsnummer
war, ist und bleibt die 007.

1972 brachte Watson das kleine Greenpeace-Boot Astral im Hafen von
Vancouver auf Kollisionskurs mit dem französischen Hubschrauberträger
Jeanne D'Arc. Dies war eine Protestaktion gegen Frankreichs Atomtests
vor dem Mururoa-Atoll im Südpazifik. Die Jeanne D'Arc sah sich
gezwungen, ihren Kurs zu ändern. Die Astral änderte ebenfalls ihren Kurs
und hielt ihr Ziel immer im Visier - Bug an Bug mit dem Kriegsschiff
zwang sie schließlich die Jeanne D'Arc zum Halt.

Die Biografie PW_bio_Wounded_KneeIm
Jahre 1973 waren Watson und David Garrick als Vertreter für Greenpeace
bei der Besetzung des Wounded Knee, South Dakota, durch die
Amerikanische Indianische Bewegung (AIM) aktiv. Beide arbeiteten als
Freiwillige für die AIM - Watson bei den Sanitätern und als
Berichterstatter, der seine Reportagen stets an Robert Hunter bei der
Vancouver Sun übermittelte.

1974 riefen Watson, Robert Hunter und Dr. Paul Spong die erste Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Wale ins Leben.

1975 diente Watson als Erster Offizier unter dem Kommando von Kapitän
John Cormack auf einer Fahrt, bei der man sich gegen die Sowjetische
Walfangflotte stellen wollte. Im Juni 1975 brachte Watson sein
Schlauchboot zwischen ein russisches Harpunenboot und einen Schwarm
wehrloser Pottewale. Er und Robert Hunter waren damit die ersten
Menschen, die ihr Leben für den Schutz der Wale einsetzten. Bei dieser
Konfrontation mit dem russischen Walfänger tauchte ein harpunierter,
sterbender Pottwal direkt vor Watsons kleinem Boot auf. Watson vermochte
ein Aufblitzen von Verständnis in den verblassenden Augen des
sterbenden Wals zu sehen. Der Wal schien zu wissen, dass sie ihr Bestes
gegeben hatten. Watson sah zu, wie dieser wunderbare Meeresriese seinen
gewaltigen Körper vom Schiff weg wand und im Rhythmus der Wellen
verschwand, um sein trauriges Ende in den Tiefen des Ozeans zu finden.
Dieser kurze Blick in die Augen des sterbenden Wals sollte sein Leben
für immer verändern. Sein Leben sollte nunmehr dem Schutz der Wale und
aller Geschöpfe des Meeres dienen.

Die Biografie PW_bio_PW_Driving_Zodiac_in_Front_of_Whaler

1976 diente Watson erneut als Erster Offizier auf der Fahrt der
Greenpeace V. Es handelte sich bei diesem Schiff um das ehemalige
kanadische Minensuchboot James Bay. Erneut sah man sich der sowjetischen
Walfangflotte gegenüber, diesmal nördlich von Hawaii.

Die Biografie PW_bio_paulnbob2Schon
bald nach der ersten Walschutzaktion organisierten Watson und David
Garrick die erste Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Robben vor der
Ostküste Kanadas. Während dieser Kampagne brachten Robert Hunter und
Watson ein großes Segelschiff, die Arctic Endeavor, im Eis zum
Stillstand, indem sie dem Schiff den Weg im Eis versperrten.

Watson schrieb in der Zeitung Georgia Straight über dieses Ereignis
und nannte den Artikel Shepherds of the Labrador Front. Dieser Artikel
sollte ein paar Jahre später die Inspiration für den Namen Sea Shepherd
sein.

1977 leitete Watson die zweite Greenpeace-Kampagne gegen die
Robbenjagd vor der Küste von Labrador. Diesmal nutzte man sogar die
Unterstützung des internationalen Filmstars Brigitte Bardot. Ihre
Präsenz direkt vor Ort sollte die internationale Aufmerksamkeit auf das
Robbenschlachten lenken.

Die Biografie PW_bio_1977_Brigitte_Bardot_on_Ice_with_PaulDie Biografie PW_bio_1977_Brigitte_Bardot_on_Ice_closeup

Im späteren Verlauf der Kampagne kettete sich Watson mit Handschellen
an einen Haufen Robbenfelle, die an der Winde eines Segelschiffs
befestigt waren, um dem Handeln eines der Robbenfänger Einhalt zu
gebieten. Als die Robbenjäger dies sahen, zogen sie ihn mitsamt des
Fellhaufens über das Eis, hoben ihn dann in die Luft und schleuderten
ihn gegen den Schiffsrumpf. Dann tauchten sie Watson mehrere Male in das
eiskalte Wasser, wodurch er das Gefühl in seinen Gließmaßen und
schließlich das Bewusstsein verlor. Als Beamte des Fischereiministeriums
am Ort des Geschehens eintrafen, fand man Watson auf einer Trage
ausgestreckt, wo die Robbenfänger ihn mit Robbentran beinahe erstickten,
ihn dann über Deck durch Robbenfett und -blut zogen und ihn permanent
mit den Füßen traten.

Die Biografie PW_bio_1977_Paul_on_winch_1Die Biografie PW_bio_1977_Paul_on_winch_2

1977 kehrte Watson Greenpeace den Rücken, da er mit den geplanten
Vorgehensweisen und der zunehmend bürokratischen Struktur der
Organisation nicht zurecht kam. Patrick Moore hatte Robert Hunter
ersetzt und sprach sich ausdrücklich gegen Direct Action-Kampagnen aus.
Moore hatte Watson davon in Kenntnis gesetzt, dass es ihm nicht
gestattet sein würde, weitere Kampagnen zum Schutz der Robben zu leiten.

Watson verließ Greenpeace, weil er das Gefühl hatte, dass die
ursprünglichen Ziele der Organisation kompromittiert wurden. Er selbst
sah es als eine globale Notwendigkeit, auch in Zukunft zum Schutz der
Natur Direct Action-Kampagnen auf hoher See zu betreiben. Dies sollte
nun durch eine Organisation geschehen, die es sich zur Aufgabe machte,
die Einhaltung der Gesetze zum Schutz der Meereslebewesen zu
gewährleisten.

Daher gründete Watson im gleichen Jahr die Sea Shepherd Conservation
Society - eine Organisation mit dem Ziel der Untersuchung und
Dokumentation von Umweltverbrechen und Durchsetzung der internationalen
Umweltschutzgesetze. Alle Verträge, Beschlüsse und Regulierungen hatten
das Ziel, Meereslebewesen weltweit zu schützen. Im Dezember 1978 erwarb
Watson mit der Unterstützung von Cleveland Amory und dem Fund for
Animals einen Nordatlantik-Trawler in Großbritannien und gab diesem
Schiff den Namen Sea Shepherd.

Die Biografie PW_bio_ss79

Im März 1979 brach die Sea Shepherd zu ihrer ersten Fahrt auf. Ziel
war der Golf von St. Lawrence vor der Ostküste Kanadas, wo man durch
direkte Aktionen zum Schutze der Robbenbabys das öffentliche Interesse
auf die kanadische Robbenjagd lenken wollte. Der Rest des Jahres diente
dem Ziel, dem Treiben des berüchtigten Walfangschiffes Sierra ein Ende
zu setzen.

Die Biografie PW_bio_ss79crew
Auf
dem Foto sind die einzigen beiden Crewmitglieder abgebildet, die
gemeinsam mit Watson an Bord der Sea Shepherd bleiben wollten - Peter
Woof (links) und Jerry Doran.

Klicken Sie hier,
um mehr über die aufregenden Aktionen von Kapitän Watson und seiner
Crew zu erfahren - sie erhalten dann weitergehende Informationen über
die Gründung der Sea Shepherd Conservation Society und die ersten zwei
bedeutenden Kampagnen.

Aktivismus

Über die Jahre legte Kapitän Watson bei seinen Aktivismus eine
beeindruckende Vielseitigkeit an den Tag. Er war Mitbegründer von
Greenpeace im Jahre 1972, von Greenpeace International im Jahre 1979,
und Gründer der Sea Shepherd Conservation Society im Jahre 1977.
Außerdem war Watson zwischen 1976 und 1980 Vor-Ort-Berichterstatter für
Defenders of Wildlife. Er war Repräsentant für die Organisation Fund for
Animals zwischen 1978 und 1981, und ein Vertreter für die Royal Society
for the Protection of Animals im Jahre 1979. Er war Mitbegründer der
Earthforce Environmental Society im Jahre 1977 und der Organisation
Friends of the Wolf im Jahre 1984. 1968 kam Watson zum ersten Mal mit
dem Sierra Club in Berührung, einer Organisation, die er bis heute
unterstützt. Watson wurde in den National Board of the Sierra Club USA
gewählt und war von 2003 bis 2006 Vorsitzender dieses Gremiums.

Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Paul Watson studierte Kommunikations- und Sprachwissenschaften an der
Simon Fraser Universität in British Columbia. Er hielt zahlreiche
Vorlesungen an Universitäten auf der ganzen Welt und war von 1990 bis
1994 Professor für Ökologie am Pasadena College of Design. Watson war
zudem 1998 und 1999 einer der Leiter beim UCLA-Ehrenprogramm.
Gegenwärtig ist Paul Watson als Redner für das William Morris Endeavor Entertainment
(WME) in Boston registriert und hält regelmäßig Vorträge an Colleges
und Universitäten in den Vereinigten Staaten und -bei besonderen
Anlässen - auf der ganzen Welt.

Politik

Paul Watson kandidierte für einen Parlamentssitz für Vancouver Mitte
bei den kanadischen Wahlen. Zweimal kandidierte er für die Green Party.
Als Grüner kandidierte er ebenso für das Vancouver Parks Board im Jahre
1987 und 1995 stellte er sich für das Amt des Bürgermeisters von
Vancouver zur Wahl.

Preise und Ehrungen

Kapitän Watson hat über die Jahre hinweg zahlreiche Preise und Ehrungen
erhalten. Seit 1996 ist er Ehrenbürger der französischen Stadt St. Jean
Cap Ferrat. Bereits vorher, im Jahre 1989, wurde ihm die
Ehrenbürgerschaft der Florida Keys verliehen. Weitere Preise sind der
Toronto City TV's Environmentalist of the Year Award im Jahre 1990, der
Genesis Award 1998. 2002 wurde er in die Animal Rights Hall of Fame
aufgenommen. Außerdem erhielt er 1999 den George H. W. Bush Daily Points
of Light Award für seinen engagierten Aktivismus zum Schutze der Natur.
Das Time Magazine wählte ihn im Jahr 2000 zu einem der Helden des
Umweltschutzes des 20. Jahrhunderts.

Publikationen


Kapitän Paul Watson ist Verfasser mehrerer Bücher. Unter seinen
Publikationen befinden sich unter anderem: Shepherds of the Sea* (1979),
Sea Shepherd: My Fight for Whales and Seals* (1982), Cry Wolf* (1985),
Earthforce! (1993), Ocean Warrior (1994), und Seal Wars (2002).


*Diese Bücher sind nicht mehr im Handel erhältlich. Sie können jedoch noch per Buchsuchdienstleister gefunden werden.


Persönliches

Watson ist seit 1980 Vater einer Tochter, Lilliolani Paula Lum Watson
(die damals einjährige "Lani" ist auf dem Bild unten gemeinsam mit
ihrer Mutter Starlet Melody Lum zu sehen).

Die Biografie PW_bio_Lani_Watson_-_baby

Continuing Commitment

Seit 1978 war Watson Master and Commander auf sieben verschiedenen Schiffen. Gegenwärtig kommandiert er das Flaggschiff Steve Irwin. Er leitet weiterhin die Sea Shepherd Kampagnen zum Schutz wehrloser Meerestiere weltweit - klicken Sie hier um alles über seine Arbeit bei Sea Shepherd zu erfahren.

Über
die Jahre legte Kapitän Watson bei seinen Aktivismus eine
beeindruckende Vielseitigkeit an den Tag. Er war Mitbegründer von
Greenpeace im Jahre 1972, von Greenpeace International im Jahre 1979,
und Gründer der Sea Shepherd Conservation Society im Jahre 1977.
Außerdem war Watson zwischen 1976 und 1980 Vor-Ort-Berichterstatter für
Defenders of Wildlife. Er war Repräsentant für die Organisation Fund for
Animals zwischen 1978 und 1981, und ein Vertreter für die Royal Society
for the Protection of Animals im Jahre 1979. Er war Mitbegründer der
Earthforce Environmental Society im Jahre 1977 und der Organisation
Friends of the Wolf im Jahre 1984. 1968 kam Watson zum ersten Mal mit
dem Sierra Club in Berührung, einer Organisation, die er bis heute
unterstützt. Watson wurde in den National Board of the Sierra Club USA
gewählt und war von 2003 bis 2006 Vorsitzender dieses Gremiums.

















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BeitragThema: Re: Die Biografie   Die Biografie EmptyDi Jan 08, 2013 2:37 pm

sehr schöne Geschichte aber ich habe aber mal gehört das Greenpeace zu den Illus gehört....daher wohl auch die Regenbogenfarben im Emblem der Organisation....stimmt das?....und wenn ja wie passt das zusammen?....oder hab ich da etwa Dessinfos gelesen?
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