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 Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !

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AutorNachricht
Lucky77

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Männlich Anzahl der Beiträge : 856
Ort : Hyperborea

BeitragThema: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:15 pm

Ooooh die Pharma schürt die Angst bei der Bevölkerung...
Nach dem Motto:
wir haben keine Impfstoffe mehr, falls es ernst werden sollte.
Die Bevölkerung lässt sich ihre Angst oder wankelmütigkeit (!)
anstauen und wenn die neuen Dosen dann kommen (sind die
wirklich neu oder eifach neu verpackt), springen die dann schnell
zum Impfen hin.
Nach dem Prinzip:
wahhh Glück gehabt...ich habe doch eine Impfung bekommen!^^

Hmmm...man könnte das ganze auch einfach "raffiniertes Marketing" nennen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

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Lucky77

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Männlich Anzahl der Beiträge : 856
Ort : Hyperborea

BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:15 pm

Hamburg - Die Grippeimpf-Saison startet chaotisch: Länder haben mit
Lieferengpässen in der Versorgung zu kämpfen; ein Verkaufsstopp von
Hunderttausenden Impfdosen der Firma Novartis [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
wegen möglicher Sicherheitsrisiken sorgt für zusätzlichen Aufruhr.
Jetzt steht dem Schweizer Pharmakonzern erneut Ärger ins Haus: Der
italienische Gesundheitsminister Renato Balduzzi hat Novartis
vorgeworfen, zu spät über die Probleme bei der Produktion des
diesjährigen Grippeimpfstoffs informiert zu haben.
Demnach habe der Konzern bereits im Juli 2012 von möglichen Problemen
bei den Impfstoffen gewusst. In einem Gespräch mit dem Minister hätten
Vertreter des Konzerns eingeräumt, erst gar nicht und dann nur
unvollständig über Kontrollen ihrer Produktion informiert zu haben,
teilte das Ministerium am Donnerstagabend [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
mit. Wenn dies zutrifft, wäre es ein harter Vorwurf. Nach
Informationen von SPIEGEL ONLINE hat Novartis Vaccines erst im
September die Krankenkassen in Deutschland informiert, dass es zu
Lieferschwierigkeiten mit dem Grippeimpfstoff kommt - mithin zu spät,
als dass andere Pharmafirmen die Produktion hätten ankurbeln können. Am
6. September schickte Novartis demnach eine erste E-Mail an die AOK, in
der das Unternehmen "Verzögerungen von Begripal" einräumt und von
"insgesamt sehr herausfordernden Umständen" spricht. Einen Tag später
schickte Novartis eine neue E-Mail, in der es nun hieß: "Verfügbarkeit
von Begripal aller Voraussicht nach Anfang November."
Novartis beantwortete weder die Frage von SPIEGEL ONLINE, ob die
Vorwürfe des italienischen Gesundheitsministers zutreffend seien, noch
ob das Unternehmen die deutschen Krankenkassen tatsächlich erst im
September informiert hatte. Nur allgemein teilt der Konzern mit:
"Novartis hat seine Kunden individuell über die für sie jeweils gültigen
aktuellen Lieferdaten informiert." Zu Gesprächen mit den Krankenkassen
könne das Pharmaunternehmen "keine Auskunft geben, da diese der
Geheimhaltung unterliegen", teilt Novartis per E-Mail mit.


Scheibchenweise Informationen
Auch der Bayerische Apothekerverband kritisiert die
Informationspolitik des Unternehmens. "Wir haben von Novartis nur
scheibchenweise erfahren, dass sich die Auslieferung verzögert", sagt
Sprecher Thomas Metz, "und wir haben auch keine genauen Gründe genannt
bekommen, warum nicht geliefert wird." AOK-Sprecher Udo Barske
appelliert an das "Management dieser Weltfirma, endlich
Handlungsfähigkeit zeigen. Es darf sich nicht weiter der Verantwortung
entziehen und weckducken."
Doch die Pharmaindustrie kontert - und macht die Krankenkassen für
den drohenden Lieferengpass verantwortlich. Sie versuchten mit
Ausschreibungen einige Cent zu sparen, doch dies gehe zu Lasten der
Versicherten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der
Pharmazeutischen Industrie, Henning Fahrenkamp, am Freitag in Berlin.
Pharmaunternehmen, die bei Ausschreibungen nicht zum Zuge kämen,
müssten ihre Impfstoffproduktion drosseln. Den Kassen müsse klar sein,
dass es bei der Herstellung immer wieder zu Problemen kommen könne.
Darum seien Impfstoffe nicht für Ausschreibungen geeignet, sagte
Fahrenkamp.



[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Infografik: Die saisonale Grippe oder doch nur ein grippaler Infekt?

Die Produktion von Impfstoffen ist deutlich aufwendiger als von
normalen Pillen, es gibt nur wenige Firmen, die über entsprechende
Anlagen verfügen. Zu den größten Playern in diesem Geschäft gehört die
Firma Sanofi Pasteur MDS. Deren Geschäftsführer Andreas Sander räumt
gegenüber SPIEGEL ONLINE ein, dass seine Firma das Produktionsloch von
Novartis teilweise schon hätte auffangen können - wenn man früh genug
davon erfahren hätte. "Zwei bis drei Monate Vorlauf hätten wir
mindestens gebraucht", sagt Sander, dann hätte seine Firma auch aus
anderen Ländern Impfstoffe umleiten können. "Bei den Impfstoffen gilt
immer: je früher, desto besser." Statt aber die Kassen rechtzeitig
über ihre Lieferschwierigkeiten zu informieren, hatte Novartis als
Alternative seinen Impfstoff Optaflu angeboten. Dieser ist jedoch
umstritten, weil er nicht nach dem klassischen Verfahren in
Hühnereiern, sondern in speziell präparierten Tumorzellen von Hunden
gezüchtet wird. In den USA in Optaflu nicht zugelassen.


Umstrittenes Verfahren
Nach Informationen des pharmakritischen Arzneitelegramms hatten
einige Mitglieder des Beraterkomitees der US-Zulassungsbehörde FDA
Bedenken wegen der potentiell krebsfördernden Wirkung der DNA aus diesen
Tierzellen geäußert. Deutsche Behörden halten Optaflu hingegen für
sicher. Das für die Zulassung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
erklärt, Optaflu sei schon in 100.000 Fällen ohne Komplikationen
eingesetzt worden.
In der Pharmabranche gilt das Produktionsverfahren als revolutionär,
weil die Produktion mit Hilfe von tumorigenen Tierzellen deutlich
günstiger ist als die herkömmliche Grippe-Impfstoffproduktion auf Basis
von Hühnereiern. Ärzte stehen dem Verfahren aber skeptisch gegenüber.
Nach Angaben des Vorsitzenden des Hamburger Apothekervereins, Jörn
Graue, hätten die Ärzte der Hansestadt die entsprechenden
Optaflu-Impfdosen "komplett verweigert" und wieder an die Apotheken
zurückgeschickt.


Das PEI hatte am Donnerstag [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können],
nachdem Ausflockungen entdeckt worden waren. Behördenchef Klaus
Cichutek appelliert nun an die Ärzte, die noch zugelassenen
Novartis-Impfdosen genau anzuschauen. "Man kann mit bloßem Auge sehen,
ob Ausflockungen in dem Impfstoff enthalten sind." Bei der Rücknahme
des Novartis-Impfstoffes handle es sich aber um "eine reine
Vorsichtsmaßnahme", betonte Cichutek. "Wir haben keine Hinweise, dass
bei diesem Impfstoff bisher tatsächlich größere Nebenwirkungen
aufgetreten sind."

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Lucky77

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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:16 pm

Gardasil führt Liste gefährlicher Nebenwirkungen an


In den USA werden unerwünschte Arzneimittel-Wirkungen von Impfungen
online veröffentlicht. Diese Meldungen sind kein Beleg über einen
ursächlichen Zusammenhang, aber sie zeigen, welche Impfungen besonders
auffällig sind. Und hier führt bei den Mädchen und jungen Frauen mit
weitem Abstand eine Impfung, wo bereits bei der Zulassung skandalöse
Tricks angewendet wurden.




[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Gardasil, die Bestseller Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV),
wurde 2007 mit ungeheurem Aufwand als "Impfung gegen Krebs" beworben und
weltweit auf den Markt gebracht. Mittlerweile ist sie in vielen
Ländern als "Gratisimpfung" für Mädchen und junge Frauen in den
Impfplänen integriert. Ich habe mich hier im Blog [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
zu dieser Impfung geäußert, weil ich bis dahin noch kein Beispiel
erlebt habe, wo ein neues Arzneimittel mit derart frech und brutal
manipulierten Sicherheits-Studien getestet und dann auch noch von den
US-Behörden zugelassen wurde.
Zur Erinnerung: Als "Placebo" wurde den Mädchen und Frauen in der
Kontrollgruppe "Aluminiumwasser" gespritzt. Die Impfung Gardasil wurde
also gegen die Aluminiumhaltigen Wirkverstärker aus der Impfung
inclusive der sonstigen Hilfsstoffe der Impfung getestet. Das einzige,
was die beiden Injektionen unterschied war das Antigen - also die
ausgehöhlten und abgetöteten HPV-Viren, von welchen man aber schon im
vorhinein wusste, dass von diesen Virentrümmern sicher kein besonderes
Risiko aus ging.

Nebenwirkungen absichtlich maskiert

Alle, die vom Impfwesen ein wenig Ahnung haben, wussten hingegen,
dass unerwünschte Arzneimittel-Nebenwirkungen im allgemeinen von den
Wirkverstärkern (Adjuvantien) ausgelöst werden.
Zu allem Überfluss wurde bei Gardasil nicht das problematische - aber
immerhin alt bekannte - Aluminiumhydroxid verwendet, sondern eine
verstärkte Neuentwicklung des Merck-Konzerns: Amorphes Aluminium
Hydroxyphosphat Sulfat - oder kurz AAHS.
AAHS unterscheidet sich - laut [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
- gewaltig von herkömmlichen Alu-Wirkverstärkern. Es wurde, wie es
heißt, "speziell wegen seiner deutlich stärkeren immonogenen
Eigenschaften" für den Einsatz in Gardasil ausgewählt.

Wer nun glaubt, dass AAHS jemals eine Sicherheitsprüfung durchmachen
musste, kennt das Impfwesen nicht. Denn hier herrscht in vielen Bereich
Narrenfreiheit für die Herstellerfirmen. AAHS wurde also ohne jegliche
Sicherheitsdaten am Menschen der Impfung beigefügt. "Separate
Sicherheitstests werden von den Behörden nicht verlangt", hat mir das
ein hochrangiger Mitarbeiter des Impfstoff-Herstellers GSK mal erklärt.
"Ein neues Adjuvans wird traditionell immer gemeinsam mit einer
Impfung getestet".
Am Beispiel von Gardasil wird diese absolute Leichtfertigkeit dann konsequent zu Ende geführt.
Denn wenn das neue Adjuvans AAHS sowohl in der Impfung enthalten ist als
auch in der Placebo-Impfung, welche die Kontrollgruppe erhält, so sind
damit jegliche möglichen Nebenwirkungen, die auf das Konto von AAHS
gehen, natürlich vollständig maskiert.

Sicherheitsrisiko HPV-Impfung

Zur (Un)Sicherheit der HPV Impfung Gardasil gibt es jetzt eine [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
("Too Fast or not too fast, FDAs approval of Mercks Gardasil" im
Journal of Law and Medical Ethics von L. Tomljenovic and C. Shaw).
Daraus geht hervor, dass Nebenwirkungen von Gardasil im US-Meldesystem VAERS eine recht prominente Position einnehmen.

Bei einer Untersuchung der gemeldeten Nebenwirkungen der letzten sechs
Jahre bei Mädchen und Frauen in der Altersgruppe von 6 - 29 Jahren gab
es folgende Resultate:


  • Insgesamt wurden 79.657 Nebenwirkungen mit Impfungen gemeldet.
  • Davon fielen auf Gardasil: 18,8 %



  • Ernsthafte Nebenwirkungen insgesamt: 2.157
  • Davon Gardasil: 60,9 %



  • Todesfälle insgesamt: 63
  • Davon Gardasil: 61,9 %



  • Lebensgefährliche Ereignisse: 456
  • Davon Gardasil: 64,9 %



  • Ereignisse mit bleibendem Schaden: 589
  • Davon Gardasil: 81,8 %


Zum Skandal der Zulassung von Gardasil habe ich mit der US-amerikanischen HPV-Expertin [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], welche an [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] prominent beteiligt war, ein Interview geführt.
Soviel vorab: Das Interview enthält Einsichten in den Zustand des
Impfwesens in den USA und Europa, wie nicht einmal ich - als
langjähriger Kritiker dieses Systems - das für möglich gehalten habe.

Quelle

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Zuletzt von Lucky77 am Mi Dez 05, 2012 4:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:17 pm

Grippe: Mehrere Länder geben Novartis-Impfstoffe wieder frei

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
dapd
Grippeimpfung: Verdacht der Verunreinigung bei Novartis-Impfstoffen weitgehend ausgeräumt



Die Bedenken scheinen ausgeräumt: Italien, Frankreich und
andere Länder haben Novartis-Grippeimpfstoffe wieder freigegeben, die
wegen verdächtiger Flöckchen vom Markt genommen worden waren. Auf
Deutschland hat das keine Auswirkungen. Hierzulande ist der Rückruf der
Spritzen endgültig.


Hamburg - Ende Oktober haben mehrere Länder [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].
Weiße Flöckchen in den Mitteln hatten die Behörden verunsichert.
Mittlerweile konnten die Bedenken weitgehend ausgeräumt werden: Neben
Österreich und der Schweiz haben auch Frankreich und Italien



Die in einigen Chargen festgestellten weißen Flocken seien
Verklumpungen von normalen Eiweißbestandteilen des Impfstoffs, teilte
das österreichische Gesundheitsministerium mit. Die Flocken lösten sich
durch leichtes Schütteln der Spritze wieder auf. Novartis hatte von
Anfang an erklärt, dass es sich bei den Ausflockungen um normale
Bestandteile des Impfstoffs handelt. Die Schweiz hatte bereits vor mehr
als einer Woche die gesperrten Impfstoffe wieder freigegeben. Auf
Deutschland haben die Entscheidungen keine direkte Auswirkung: Zwar
hatte auch hierzulande das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die
Freigabe von fünf Chargen mit 750.000 Dosen zurückgenommen. Dies könne
jedoch nicht widerrufen werden, erläuterte Sprecherin Susanne Stöcker
auf Anfrage. "Das ist ein endgültiges Instrument." Viele Spritzen seien
ungekühlt zurückgeschickt worden und könnten schon daher nicht mehr
verwendet werden.

Quelle


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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:18 pm

MACHT IMPFEN SINN? Band 1

Hans U. P. Tolzin

Macht Impfen Sinn?
Band 1

Wirksamkeit, Sicherheit, Notwendigkeit.
Impfungen und der "Rückgang der großen Seuchen"



Kurzbeschreibung:
Nur wer die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richtet, findet aus der Verwirrung zur Klarheit!
Am Impfen scheiden sich die Geister: Die einen sind mit Vehemenz dafür und die anderen mit mindestens
der gleichen Vehemenz dagegen. Und dann gibt es noch diejenigen, die dazwischen stehen und in dem Hin
und Her der Argumente nur noch Verwirrung empfinden.

Doch das muss nicht sein – wenn Sie klare Kriterien für Ihre eigenen Erwartungen an einen Impfstoff formulieren
– und dann die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richten. Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und
Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, stellt mit seinem zweibändigen Werk„Macht Impfen Sinn?“
erstmals einen umfassenden Bericht über seine Suche nach überzeugenden Argumenten für das Impfen
– und die gefundenen Antworten – vor.

Im Grunde lässt sich die Impfentscheidung auf drei wesentliche
Fragen reduzieren:



  1. Gibt es überzeugende Beweise für einen gesundheitlichen Vorteils von Geimpften gegenüber Ungeimpften?
  2. Ist das Restrisiko einer Impfung kalkulierbar?

  3. Ist die Impfung angesichts des tatsächlichen Erkrankungsrisikos
    und den Möglichkeit alternativer Vorsorge und Behandlungsmethoden
    überhaupt notwendig?


Jede dieser drei Fragen wird in Band I allgemeinverständlich und quellenbelegt besprochen. Ergänzt wird der
Ratgeber durch zahlreiche Erkrankungs- und Todesfallstatistiken, die den vermeintlichen Nutzen von
Massenimpfungen in ein neues Licht rücken. Ein Leitfaden unterstützt Sie schließlich darin, die für Sie
richtige Impfentscheidung zu treffen.


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Für eine kostenlose Leseprobe - [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:18 pm

Studie: Impfkritische Öffentlichkeitsarbeit kommt an!


Wie das ORF berichtet, stellte die Universität Erfurt in einer
aktuellen Studie fest, dass drei von vier Personen, die sich über
Masern informieren wollen, unter anderem auch eine impfkritische Seite
finden. In der Regel reiche eine durchschnittliche Verweildauer von fünf
bis 10 Minuten aus, um dem Ratsuchenden zu vermitteln, "dass eine
Immunisierung mit bedenklichen Nebenwirkungen verbunden sei".

Bei den meisten mit dem Impfen verbundenen Suchwörtern tauchen meine Webseiten [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] auf der ersten Suchseite oder ganz oben in der Ergebnisliste auf. Auch andere seriöse Informationsportale wie [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] des Heilpraktikers Andreas Bachmair erscheinen regelmäßig weit oben in der Liste.
Impfkritische Aufklärungsarbeit kommt also an, immer mehr Menschen
setzen sich mit den Gegenargumenten auseinander. Diese Argumente
scheinen besser zu sein, denn eine noch nicht veröffentlichte US-Studie
lege nahe, dass Bemühungen der Behörden, das Impfthema aktiv in die
sozialen Netzwerke zu bringen, ein Schuss nach hinten sein könnten.
Den ganzen Artikel, der gespickt ist mit inhaltslosen
Propagandaformulierungen, die direkt aus der Marketingabteilung der
Hersteller stammen könnten, können Sie hier nachlesen:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Vorschlag für impfkritische Elternstammtische: Falls Sie für das
nächste Treffen noch kein Thema haben, nehmen Sie sich diese
Formulierungen einmal einzeln vor und analysieren Sie ihren
Wahrheitsgehalt.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:22 pm

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Auffälliger Zusammenhang zwischen Impfungen und Verhaltenstörungen


Im Jahre 1990 hat sich nach Beobachtung von Fachleuten der Anteil der
verhaltensauffälligen Kinder stark erhöht. Im gleichen Jahr hat sich
die Anzahl der empfohlenen Impfstoffdosen fast verdoppelt. Ein Zufall?
Friedrich Klammrodt, Lehrer im Ruhestand und Autor des Buches "ADS -
eine Impffolge?", will dies nicht glauben. Er schreibt mir:

Im September sprach bei uns in Leer der
bekannte Bestsellerautor von Erziehungsbüchern Michael Winterhoff, von
Beruf Psychotherapeut, über Entwicklungsstörungen bei Kindern. Der Saal
war mit 600 Besuchern brechend voll. Winterhoffs Aussagen zu den
Ursachen der Probleme kann ich nicht teilen. Bemerkenswert ist aber,
dass er 70 - 80 % aller Kinder für verhaltensauffällig hält und er
gerade nach 1990, wo die Zahl verabreichter Impfdosen drastisch
anstiegen (s. Grafik im Anhang), eine auffallend starke negative
Veränderung bei ihnen festgestellt hat. Natürlich hat er das Impfen
nicht erwähnt. Zu diesem Vortrag habe ich einen Leserbrief für unsere
regionale Zeitung geschrieben (s. Anhang). Ich meine, dieser Leserbrief
wäre geeignet, in dem demnächst erscheinenden Impf-Report zum Thema
"Impfen und ADS" veröffentlicht zu werden.




Leserbrief zum Winterhoff-Vortrag in Leer

Erwähnenswert ist Winterhoffs Beschreibung von
Kindern, die er in seiner psychiatrischen Praxis beobachten konnte.
Vor 1990 wären sie noch relativ unauffällig und vor allem altersgemäß
entwickelt gewesen. Der Unterschied zu den heutigen Kindern sei
gravierend. Diese seien emotional auf dem Entwicklungsstand eines
Kleinkindes verblieben und dementsprechend geistigen Anforderungen, wie
sie etwa von der Schule gestellt werden, kaum noch gewachsen.
Mittlerweile seien 70 – 80 Prozent aller Kinder, die zu einem großen
Teil sogar intakten Mittelschichtfamilien angehörten,
verhaltensgestört. Dieser hohe Wert mag überraschen, ist doch
normalerweise von nur ca. 10 Prozent die Rede.

Möglicherweise gehört Winterhoff zu den
Wenigen, die den Mut haben, das wahre Ausmaß der hochproblematischen
Verfassung heutiger Kinder zu nennen. Seine Einschätzung lässt erahnen,
welchen Belastungen und kaum lösbaren Aufgaben heutige Lehrkräfte
ausgesetzt sind.

Der Referent sieht in falscher Erziehung der
Eltern die Ursachen und beschreibt sie mit den Begriffen
Partnerschaftlichkeit, Projektion und Symbiose. Seine Thesen sind in
Fachkreisen sehr umstritten.Der von Winterhoff genannte Umbruch im Jahr
1990 weist aber auf eine andere mögliche Ursache der Misere hin. Just
in diesem Jahr wurde nämlich die Zahl empfohlener Impfdosen für Kinder
bis sechs Jahren drastisch erhöht, von 14 auf 27. Heute sind es über
40. Etliche Experten aus dem naturheilkundlichen Bereich wissen, dass
ein Zuviel an Impfungen – dabei werden u.a. Quecksilber, Aluminium und
Formaldehyd injiziert – gar nicht so selten ernste Folgen hat. Es kann
zu einer Entgleisung des Gehirnstoffwechsels kommen und damit auch zu
Entwicklungsstörungen, wie sie Winterhoff in seinem Vortrag
eindrucksvoll beschrieben hat.






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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:23 pm

Nepal:
Vier Säuglinge sterben nach Impfung gegen Masern und DTP



Vier Säuglinge im Alter zwischen 9 und 14 Monaten sind in einem Dorf
bei Kathmandu (Nepal, Himalaya) innerhalb von 24 Stunden nach einer
Einfach-Impfung gegen Masern und einer gleichzeitig verabreichten
DPT-Dreifachimpfung gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus
verstorben. Innerhalb von Stunden zeigten sich schweres Erbrechen und
eine auffallende Blässe. Zwei weitere mit diesen Impfstoffen geimpfte
Kinder wurden medizinisch betreut.

Andere Kinder, die im Zuge der gleichen Impfaktion zwar die
DPT-Impfung, nicht jedoch die Masern-Impfung erhalten hatten, seien
laut einem Vertreter der Gesundheitsbehörden "nicht lebensbedrohlich
erkrankt". Es wird deshalb vermutet, dass die Masernimpfung das Problem
verursacht hat.

Der Vertreter der Gesundheitsbehörden fühle sich, so die Himalayan
Times vom 22. August 2012, nun in dem Dilemma, ob er die Impfkampagne
fortsetzen solle.

Welche Impfstoffe genau verabreicht wurden, geht aus der Meldung leider nicht hervor.




Quelle


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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:23 pm

Marktrücknahme der Einzelimpfstoffe gegen Masern und Röteln

Die Firma Sanofi Pasteur MSD GmbH hat
einen konzernweiten Produktionsstopp für den monovalenten
Röteln-Impfstoff angekündigt. Der Einzelimpfstoff steht daher auf
europäischer Ebene nicht mehr zur Verfügung.
Auch
der Masern-Impfstoff Mérieux, der bislang einzige auf dem deutschen
Markt erhältliche Einzelimpfstoff gegen Masern, wird künftig in
Deutschland nicht mehr vertrieben.
Grundlage
für diese Entscheidung ist nach Angabe des Konzerns der starke
Rückgang der Nachfrage nach den Einzelimpfstoffen. Dieser Rückgang sei
sowohl durch die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO als
auch durch die nationale Empfehlung bedingt, zur Umsetzung der
Masern-Impfung bevorzugt kombinierte Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffe
einzusetzen.

Die Marktrücknahme der beiden Einzelimpfstoffe
ist ein herber Rückschlag für die individuelle Impfentscheidung. Sie
ist umso bedauerlicher, als es nach einem Review des renommierten
Cochrane-Instituts weder zur Wirksamkeit noch zur Sicherheit der
Mehrfachimpfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln Studien gibt, die den
Ansprüchen der Evidence Based Medicine genügen (Demicheli 2012).
Es gibt auch gute Gründe, die Mumpsimpfung nicht schon im
Kleinkindalter durchzuführen. Mädchen, die Mumps durchgemacht haben,
haben im späteren Leben ein deutlich geringeres Risiko, an
Eierstockkrebs zu erkranken (Cramer 2010).

Die Mumpsimpfung bietet diesen Schutz nicht.
Eltern, die dies wissen, möchten vielleicht ihrer Tochter die Chance
lassen, sich mit dem Wildvirus zu infizieren.
Auf
der anderen Seite vergrößert die frühe Mumpsimpfung die Gefahr, dass
die Mumpserkrankung im Erwachsenenalter auftritt. In allen Ländern, in
denen Kleinkinder konsequent gegen Mumps geimpft werden, kommt es immer
häufiger zu Mumpsepidemien unter geimpften Erwachsenen. In Deutschland
gab es zwischen Juli 2010 und Februar 2011 einen Mumpsausbruch mit
Hunderten von Erkrankten.
Auch hier
waren im Wesentlichen junge Erwachsene betroffen. Experten sprechen
von einem signifikanten sekundären Impfversagen und fordern eine
Überprüfung der Impfstrategie und wirksamere Impfstoffe (Vandermeulen
2004, Park 2007, Dayan 2008, Anis 2012). Informierte Eltern wünschen
die Mumpsimpfung - als MMR-Impfung - oft erst unmittelbar vor der
Pubertät, um bei ihrem Sohn einen verlässlicheren Schutz vor einer
Mumpsorchitis aufzubauen.

Eine individuelle Impfentscheidung ist nach
der Marktrücknahme der Einzelimpfstoffe schwieriger geworden. Es
besteht zwar noch die Möglichkeit, Masern-Einzelimpfstoffe etwa aus
Frankreich oder der Schweiz zu importieren.
Diese
Impfstoffe haben jedoch in Deutschland keine Zulassung, wodurch bei
einem Impfschaden die Haftung des Staates entfällt. Viele Ärzte werden
dem individuellen Impfwunsch der Eltern aus Furcht vor einem
Haftungsrisiko nicht entsprechen.
Der
Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung hat sich daher in einem
Schreiben an den Vorsitzenden der STIKO, Dr. Jan Leide, mit der Bitte
gewandt, hier initiativ zu werden. Der Verein fordert auf der einen
Seite eine Überprüfung der Impfempfehlung bezüglich Mumps, auf der
anderen Seite eine Erleichterung der Verwendung ausländischer
Masern-Einzelimpfstoffe durch eine Haftungszusage und Zulassung auf dem
deutschen Markt.





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BeitragThema: Re: Unsere liebe pharmaindustrie und Ihre Lügen --- Hier kommt der Beweis !   Mi Dez 05, 2012 4:24 pm

Vermont, USA:
90 Prozent der Keuchhustenpatienten waren geimpft


160 von 178 bestätigten Keuchhustenfällen in Vermont (USA) waren wenigstens
einmal gegen Keuchhusten geimpft. Trotzdem behauptet die US-Seuchenbehörde
weiterhin, die Impfung sei die beste Vorbeugung gegen diese Krankheit.




Nun stelle sich mal das einer vor und fragt sich nach der Antwort von der schulmedizin ....




LG Lucky

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