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 Cristliche mystik erklärt

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Lucky77

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Männlich Anzahl der Beiträge : 856
Ort : Hyperborea

BeitragThema: Cristliche mystik erklärt   Do Nov 15, 2012 9:18 pm

Die mystische Auslegung der Heiligen Schrift zielt auf die Erkenntnis
des inneren, verborgenen oder mystischen Sinns der göttlichen
Offenbarung. Von großer Bedeutung für Texte mystischer Literatur werden [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Motive wie die Reinheit des Herzens in der [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
der Bergpredigt: „Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden
Gott schauen“ (Mt 5,8), oder das Einwohnen Gottes bzw. Christi im Herzen
(Eph 3,17; Gal 2,20; Joh 14,15-23). Solche Motive finden sich sowohl
bei östlichen wie bei den westlichen Kirchenvätern[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] wie auch in späteren Texten der Mystik.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Das „Gott schauen“ noch zu Lebzeiten kann als das klassische mystische Motiv schlechthin angesehen werden.

Mittelalter: Im Anschluss an Paulus verbanden bereits frühe christliche Theologen wie [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] die Lehre von der Kirche mit der [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und damit dem Leib Christi. Daran knüpfte [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] an: die Kirche sei der mystische Leib Christi.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Dies war nicht selbstverständlich, denn zumeist wurde der Ausdruck
„mystischer Leib“ direkt auf die Eucharistie bezogen, und erst von daher
die Kirche als wahrer Leib Christi verstanden.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Im Anschluss an Augustinus bestimmte die katholische [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] von Pius XII. (1943), der mystische [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und die [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] seien „ein und dasselbe“. Der christliche Mystiker [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] erhöht auch die [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
mystisch: „Maria wird genannt ein Thron und Gotts Gezelt,/ Eine Arche,
Burg, Turm, Haus, ein Brunn, Baum, Garten, Spiegel,/ Ein Meer, ein
Stern, der Mond, die Morgenröt, ein Hügel./ Wie kann sie alles sein? Sie
ist eine andre Welt.“[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Die Gottesmutter Maria repräsentiert die Welt des Leiblichen, die mit
der Welt des Geistes ‚hochzeitlich‘ verbunden ist. Diese Analogie zeigt
sich auch in den ‚Marien-Samstagen’: „Der engen Beziehung zwischen
Samstag und Maria im katholischen Christentum entspricht in der
jüdischen Mystik die enge Beziehung zwischen dem Sabbat und der
Schechina.“[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können][Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ansatzpunkte für den interreligiösen Dialog: Zahlreiche Autoren haben
im Kontext der Mystik naheliegende Ansatzstellen für einen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] gesehen – insbesondere mit dem [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] beispielsweise zeigte sich bereits in den 1950er Jahren von [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] sehr beeindruckt.
Quelle: Wikipedia

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